Was ist eigentlich Performance Design im Social Media?

Was ist eigentlich Performance Design im Social Media?

Aktualisiert: Jan 15


🚀🔥Performance Design im Social Media? Hast du sicherlich hier und da schonmal gehört. Aber was genau du unter diesem Begriff verstehen kannst, erklären wir dir hier in dieser Grafik.

Vor drei Jahren haben wir angefangen, Werbeanzeigen für Social Media Advertising zu konzepten und umzusetzen. Nach jahrelanger Arbeit im herkömmlichen Mediendesign war klar, hier läuft der Hase anders. Und zwar ganz anders🐰. Der Erfolg einer Werbeanzeige konnte nun ziemlich genau gemessen und optimiert werden. Durch das Testen vieler unterschiedlicher Faktoren ist dann vor drei Jahren der Begriff “Performance Design” entstanden und durch das Optimieren auf der Werbeanzeigenebene konnte schon der ein oder andere ROAS gepusht werden 🚀🔥🔥 Der Einsatz von Performance Design breitet sich mittlerweile aber auch auf anderen Content, wie Feed Design, Storys, Filter uvm. aus. Allein dieser Beitrag ist nach Faktoren des Performance Design aufgebaut.

Das gesammelte Wissen geben wir unter anderem in unseren kostenlosen Meetups & Workshops weiter. Wenn du auf einem unserer nächsten Events dabei sein möchtest, schau doch mal in unserem Link in der Bio nach. Dort kannst du auch unseren kostenlosen Newsletter abonnieren, damit du kein Event mehr verpasst.


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Performance Design im Social Media? - Eine kurze Definition:

Beim Performance Design werden gestalterische und psychologische Faktoren dem Medium entsprechend angepasst, sodass diese sich in die dort gewohnte Kommunikation einfügen und somit ein bestimmtes Conversionziel erreicht wird.

„ÄÄÄH What?! “Das ganze im Folgenden nochmal im Detail und verständlich erklärt: Performance Design besteht aus vier Bereichen: Gestalterischer Aufbau, psychologische Faktoren, Kommunikationstrends im Zielmedium & Messbarkeit.

Gestalterischer Aufbau: Hier sind reine gestalterische Mittel, wie Farben, Formen oder auch Animationstechniken gemeint. Es konnten bereits einige Studien zeigen, dass beispielsweise die Farbe "blau" eine positive Wirkung auf den Betrachter beim Schauen von Social Media Posts hat.

Psychologische Faktoren: Mit psychologischen Faktoren sind Effekte, wie Knappheit, Reziprozität, FOMO, Social Proofing etc. gemeint. Also Wirkungen, die grundsätzlich eine Verhaltensänderung bei deinen Kunden hervorrufen. Im Workshop zeige ich verschiedene psychologische Faktoren, damit du ein Gefühl dafür bekommst, welche Effekte bei deiner Zielgruppe am besten funktionieren.

Kommunikation im Medium: In jedem Medium wird anders kommuniziert. Selbst im Instagram Feed & in den Storys wirst du unterschiedliche Kommunikationsmerkmale finden. Es handelt sich zwar um denselben Kanal, aber um unterschiedliche Medien. Wichtig ist, dass du die Kommunikation deines Zielmediums analysierst, damit du dich mit deiner Werbeanzeige dort gekonnt eingliedern kannst und deine Werbung somit nicht als klare Werbung ersichtlich ist.

Messbarkeit deiner Erfolge: In diesem Punkt liegt der deutliche Unterschied gegenüber anderen Werbeformen, wie z.B. Print oder TV. Im Social Media Performance Marketing kann der Erfolg jeder einzelnen Werbeanzeige recht schnell und einfach ausgewertet und weiter optimiert werden. Man hat also die Möglichkeit, gezielt gestalterische & psychologische Faktoren zu testen.